Donnerstag, 27. märz 2008
Ich muß zugeben ,ich rauchte  ziemlich viel . Zwei  Schachteln  Reval  am Tag  , manchmal  auch noch mehr . Meine Lebensgefährtin ist schon , seit wir zusammen sind , immer am reden : ,,schmeiss doch den Dreck weg '' , aber es ist leichter gesagt wie getan . Es ist doch eine gewaltige Sucht .

Meine Holde hat noch nie in ihrem Leben geraucht , deshalb hat sie auch leicht reden . Ein richtiger Raucher wird mich verstehen . Wie viele Raucher haben schon aufgehört zu rauchen , fingen es aber immer wieder an .Da gehöre ich auch dazu  . 

Eines Tages kam es soweit , daß  auf einmal  zwei meiner Finger richtig taub  und  fast weiss  wurden  .  Man hätte mir einen Knopf an die Finger nähen können , ich hätte höchstens ein Kitzeln gespürt . Auch hatte ich immer öfter kalte Hände und Füße , meine Holde erschrak manchmal . Sie meinte , daß ich wie ein Frosch sei .

Ich ging zum Arzt , der sagte mir,ich hätte starke Durchblutungsstörungen, das wäre schon bedrohlich , deshalb verschrieb er mir ein Mittel zur Blutverdünnung . Mir wurde angst und bange , malte mir aus , was alles passieren könnte : Amputation , Herzinfarkt und andere Szenarien .

Das Medikament ließ ich Medikament sein , ich holte es nicht aus der Apotheke. Schon immer war ich ein Gegner von Medikamenten aller Art . Das stammt aus  meinem Elternhaus , da lautete der Spruch : Einmal Kunde beim Arzt , immer Kunde beim Arzt .

Ich stellte um auf ganz leichte Zigaretten , die nur noch einen Bruchteil an Nikotin und Kondensat von meinen vorher heißgeliebten Reval enthielten. Die  Zeit , bis ich mich an die viel leichteren Zigaretten gewöhnt hatte ,war ganz schlimm , denn plötzlich rauchte ich mehr denn je . Meinem Körper fehlte die gewohnte Menge an Nikotin und sendete mir regelrechte Entzugserscheinungen . Mal kribbelte es hier , dann wieder mal da , manchmal wusste ich nicht mehr , wo ich zuerst kratzen sollte .

Es war schwer bei den leichteren Zigaretten zu bleiben und nicht wieder zur Reval zu greifen .Das Verfärben meiner zwei Finger wurde immer seltener , blieb eines Tages ganz aus .Schon wähnte ich mich auf der Siegerstraße , kein Kribbeln mehr , keine kalten Hände und Füße ,ich  dachte alles habe sich wieder normalisiert .

Nach ein paar Monaten kamen die ganzen schon vergessenen Symtome wieder , doch ich ging nicht mehr zum Arzt .
Ich dachte , es müsse doch einen Weg geben , auch ohne ärztlichen Beistand diese Unangenehmlichkeiten zu beseitigen . Da kam mir Knoblauch in den Sinn , ich hatte schon viel davon gehört , wahre Wunderdinge würde Knoblauch im Körper leisten . Knoblauch zu essen war ich aber nicht gewohnt . In meinem Elternhaus gab es nie Knoblauch , dieser war dort verbannt .

Mein Vater war und ist auch heute noch ein Todfeind von dieser Knolle , das stinke bestialisch , es solle ihm keiner zu nahe kommen , wenn dieser Knoblauch essen würde . Diese Ansicht übertrug er  auf die ganze Familie .

Hin und her überlegte ich , wie ich diese Stinkknolle zu mir nehmen könnte , denn  man solle  diese nur roh  wegen der wichtigen Stoffe verwenden .So schnitt ich den Knoblauch in ganz kleine Stückchen , dann gings ans Werk .Mancher hätte sich kaputt gelacht , wenn er mir zugesehen hätte .

In der einen Hand den kleingeschnittenen Knoblauch , in der anderen Hand eine Tasse Kaffee .Erst hielt ich die Luft an , hinein mit dem Stinker , dachte ich und schwenkte das Ganze ganz schnell mit Kaffee hinunter .
Den Knoblauch nahm ich lange Zeit ein wie eine bittere Medezin .Aber er half mir soweit , daß ich heute keine Durchblutungsstörungen mehr habe.

Mittlerweile esse ich Knoblauch mit Genuss zu vielen Speisen und musste schon oft feststellen , daß vieles ohne Knoblauch gar nicht richtig schmeckt. .
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Freitag, 14. märz 2008


Drei Jäger,
ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher treffen sich am Abend in der Kneipe. Sagt der Schweizer:
"Ich habe heute einen Fuchs geschossen."
"Das ist ja super, wie hast du das gemacht?"
"Ich habe ein großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, Dann hat's heraus gepfiffen. Dann habe ich hineingeschossen und der Fuchs war tot."

Am nächsten Abend treffen sich die drei Jäger wieder und der Deutsche erzählt: "Ich habe heute einen Bär geschossen."
"Das ist ja super, wie hast du das gemacht?"
"Ich habe ein ganz großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen , dann habe ich hineingeschossen und der Bär war tot."

Am nächsten Abend fehlt der Österreicher, der liegt schwer verletzt im Krankenhaus, eingegipst von oben bis unten.
Der Deutsche und der Schweizer besuchen ihn im Krankenhaus und fragen: "Was hast Denn du gemacht, wie ist das passiert?"
Darauf der Österreicher: "Ich habe ein riesengroßes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen, dann habe ich hineingeschossen und dann kam der Zug!"

Drei Wochen später kommt der Österreicher wieder aus dem Krankenhaus und geht in ein Spielwarengeschäft. Dort greift er sich einen Baseballschläger, geht nach hinten zur Modelleisenbahn und schlägt auf den Zug ein, sowie dieser aus dem Tunnel herauskommt. Der Verkäufer kommt angerannt und schreit: "Sind Sie total verrückt, das können Sie doch nicht machen!"

Darauf der Österreicher: "Die muss man totschlagen, solange sie noch klein sind."
***
Eine Frau geht zu ihrem Arzt und klagt über ihr schlechtes Allgemeinbefinden.
Nach der Untersuchung meint der Doktor:
"Es ist nichts Ernstes. Nehmen Sie einige warme Bäder, bewegen Sie sich viel an der frischen Luft und ziehen Sie sich warm an."
"Liebling", erzählt die Frau abends ihrem Mann, "der Doktor hat mir eine Reise nach Abano verordnet, anschließend vierzehn Tage Wintersport in Davos und außerdem soll ich ab sofort einen Pelzmantel tragen."
***
Müller geht an Krücken. "Was ist dir denn passiert?" "Autounfall."
"Schrecklich. Kannst du jetzt nicht mehr ohne Krücken gehen?"
"Weiß nicht. Mein Arzt sagt ja, mein Anwalt nein..."

 



"Wer kann mir sagen, wo der Strom herkommt?" fragt der Lehrer.
"Aus dem Urwald." behauptet Peter.
"Wieso aus dem Urwald?" staunt der Lehrer.
"Ja, gestern Morgen, als sich mein Vater rasieren wollte, fluchte er laut vor sich hin: Jetzt haben diese Affen schon wieder den Strom abgestellt!"
***
Ein neuer Klient geht zu einem bekannten Rechtsanwalt.
Klient: "Wie viel verlangen Sie für die Beratung?"
Rechtsanwalt: "Ich verrechne 300 Euro für die Beantwortung von drei Fragen!"
Klient: "Ist das nicht sehr teuer?"
Rechtsanwalt: "Ja, da haben Sie recht! Und was ist Ihre dritte Frage?"
***
Er ist hingerissen und kauft die ganzen 10 Meter.
Zu Hause angekommen, schneidert er sich aus 1m Stoff eine kesse Badehose. Am nächsten Tag geht er ins Freibad, dort spaziert er voll stolz auf seine neue, kesse Badehose herum.
Er klettert auch auf den 5m Turm und springt elegant hinunter. Er merkt nicht, dass er dabei seine Badehose verliert.
Er klettert nichts ahnend aus dem Wasser und stolziert weiter am Beckenrand entlang.
Eine junge Frau starrt entsetzt auf seine Blöße.
Er meint darauf: "Ja, da schauen sie! Und zu Hause hab ich noch 9 Meter davon..."

"Gestern hat Nachbars Udo Ihre Tochter im dunklen Hausflur geküsst." erzählt Frau Juckel der Frau Liesmüller."
"Wirklich? Na hoffentlich hat er ernste Absichten."
"Bestimmt. Ihre Tochter küsst doch keiner zum Vergnügen."
***
Der Kneipenbesitzer Oskar hat einen dringenden Termin im Ausland und bittet seinen Freund Paul, solange die Kneipe zu führen. Nachdem er ihm alles erklärt hat, meint er noch: "Ach ja, am Donnerstag kommt ja wieder der Taubstummenstammtisch! Also, die bestellen so: der kleine Finger bedeutet 'Schnaps', alle fünf Finger bedeuten 'Bier', ganz einfach!"
Der Donnerstag kommt, alles klappt wie am Schnürchen. Gegen ein Uhr morgens reißen die Taubstummen auf einmal den Mund auf und machen komische Bewegungen mit dem Kopf. Paul ruft Oskar in seinem Hotel an und fragt, was das denn bedeuten soll.
Meint Oskar: "Naja so gegen ein Uhr morgens nach mindestens drei großen Bier ist die Stimmung bei denen auf dem Höhepunkt, dann fangen die immer an zu singen!"
***
Die blonde Ramona hat einen neuen Lover.
Sie erzählt es auch sofort ihren Freundinnen.
"Stellt euch vor, jedesmal wenn er mich in die Arme nimmt, sagt er: "Du hast den allerschönsten Busen auf der ganzen Welt."
Alle Mädchen fangen plötzlich an zu lachen.
"Das ist Volker!" rufen sie im Chor.

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Mittwoch, 12. märz 2008
Kürzlich an einem  Sonntag  waren  meine  Lebensgefährtin  und ich  von Freunden zu einem  tollen  Brunch  in einem 5-Sterne-Hotel  bei  Bad  Peterstal  eingeladen  . Wir fuhren um 9 Uhr in Karlsruhe los , wussten nur die Grundrichtung : Offenburg . Unsere Freunde meinten : Fahre einfach hinterher , es gibt eine tolle Überraschung .

Wir fuhren Appenweier , hinter Achern die nächste Abfahrt von der Autobahn runter , immer  hinter unseren Freunden her , alle möglichen kleinen Ortschaften durch . Ich dachte , die Fahrt nimmt kein Ende . Wir hatten noch Onkel und Tante meiner Partnerin in unserem Auto dabei , die meinten : so weit , wegen eventuell gutem Essen würden sie nicht fahren , im Nahbereich gäbe es auch gutes Essen , da brauche man nicht über hundert Kilometer fahren . So  gut könne ein Essen gar nicht sein , daß man eine Menge Sprit verbraucht . Vollgetankt hatte ich ja , es war mir egal , auf ein paar Kilometer mehr oder weniger kam es mir nicht an . Mir hat die Fahrt  quer durch die Botanik gefallen , wir hatten auch gutes Reisewetter .

Das Gerede über zu viele Kilometer berührte  mich nicht . Wichtig war für mich : endlich wieder mal raus . Wenn man immer am arbeiten ist , soll man sich auch mal was gönnen und nicht immer überlegen , was das oder das kostet . Das letzte Hemd hat sowieso keine Taschen .
Nun gut , nach eineinhalb Stunden kamen wir am Ziel an . Um das Sporthotel waren Autos ohne Ende geparkt. Ich dachte , wenn so eine Menge Autos da geparkt sind , muß es hier schon was gutes zum essen geben. Einen Parkplatz bekamen wir nur noch mit Mühe .

Das Hotel war ein Riesenkasten , ganz oben am Berg , mit Tennisplatz und anderen Möglichkeiten Sport zu treiben .Das Ambiente war sehr beeindruckend , groß , alles sehr fein aufeinander abgestimmt . In der Empfangshalle standen eine Menge Leute in Gruppen . Um 11 Uhr war Brunchbeginn . Um daran teilnehmen zu können musste man angemeldet sein . Wir mussten warten  , bis uns  ein Kellner  abholte .  Mit dem Fahrstuhl  fuhren  wir mehrere  Stockwerke  hoch  ,  stiegen bei unserem gebuchten Saal aus . Dort wurden wir schon von mehreren Bediensteten erwartet  , die gleich mal unsere Mäntel und Jacken versorgten . Dann ging es in einen Saal , wo cirka 100  Leute schon waren , wir bekamen unseren Tisch zugeteilt , mit sehr guter Aussicht in die Umgebung . Wir hatten einen richtig sonnigen Tag erwischt .

Unser Gastgeber bestellte gleich zu Anfang eine Flasche Champagner als Aperitif . Zu siebt waren wir , jeder bekam ein Glas davon . Dann gings los . Erst machte ich eine Rundreise , um zu sehen was es so alles Gutes gab . Da war alles vom Feinsten , ein Riesenbuffet , warm und kalt , viele Sorten Fisch , bester Lachs und exotische Fische , von denen ich noch nie etwas gehört hatte , etliche Fleischgerichte , alles sehr schön angerichtet . Dann gab es Salate und andere Vorspeisen  ohne Ende , man konnte sich kaum sattsehen . Ich nahm von etlichem  eine Kleinigkeit , von allem etwas zu essen war ein Ding der Unmöglichkeit , da waren einfach zu viele gute Sachen , da hätte ich noch einen zweiten Magen mitbringen müssen .

Alle Speisen waren sehr gut zubereitet , es gab keinen Grund zu klagen . Wir waren ein Weilchen am Schlemmen , da kam der SeniorChef des Hauses , er erkundigte sich , ob alles in Ordnung sei oder ob man einen Vorschlag hätte , wie man noch etwas am Service verbessern könne . Wir waren rundum zufrieden , das sagten wir ihm auch .

Dann kam der Kellner , der unseren Tisch zugeteilt war , fragte ob wir Wein zum Essen dazu haben wollten . Ich sagte , daß ich keinen Wein wolle , da ich noch fahren müsse . Die anderen wollten daraufhin auch keinen Wein , so zog der Kellner wieder von dannen . Der Brunch kostete 28 Euro pro Kopf , aber ohne alkoholische Getränke , alle anderen Getränke waren im Preis eingeschlossen . Der Kellner kam mehrmals an unseren Tisch , um uns nach Getränkewünschen zu fragen . Zuletzt fragte er uns , ob wir nicht wenigstens Mineralwasser bestellen wollen . Damit er nicht mehr fragen würde , haben wir 2 Flaschen Mineralwasser bestellt  . Eine Flasche zum stolzen Preis von 7 Euro . Sichtlich glücklich nahm der Kellner unsere Mineralwasserbestellung entgegen , ich wunderte mich , daß er keine Freudensprünge vollführte .

Zwischendurch wollte ich eine Zigarette rauchen , man hatte einen speziellen Raucherbalkon mit toller Aussicht , die einlud einen Spaziergang zu machen , den ich auch machte . Nach dem Spaziergang an der frischen Luft hatte ich wieder Lust weiter zu schlemmen , mittlerweile hatte man das Dessert aufgetragen  ,  viele Sorten Eis  , Pudding , Kuchen  und andere  Süßspeisen . Ich probierte etliche Eissorten durch , denn ich bin ein Eisfresser . Das Eis war supergut . Alle Eissorten konnte ich nicht durchprobieren , es waren einfach zu viele Sorten . So ging es bis zum offiziellen Schluß um 14 Uhr , zum Schluß noch einen Espresso  und ich war pappsatt und sehr zufrieden . Alle anderen waren auch mehr als zufrieden , auch hörte ich auch nichts mehr von zuviel gefahrenen Kilometern , der Brunch war jeden Kilometer wert .

Wir machten anschließend noch einen Verdauungsspaziergang , und erfuhren dabei , warum wir gerade in diesem Hotel brunchten . Unsere beiden Gastgeber hatten dort ihr Hochzeitsessen genossen und wollten uns auch mal etwas Gutes tun . Anschliessend  fuhren wir satt und zufrieden über die Schwarzwaldhochstraße heimwärts . Hätten wir Ski's dabei gehabt , so hätten wir sogar noch Ski fahren können , aber es war auch so ein wunderschöner Tag .

Falls es jemanden interessiert , wir waren im Sporthotel ,, Dollenberg '' , auch weitere Anreisen lohnen sich .
Wenn Sie dahin jemanden einladen , können Sie nichts falsch machen . Bis zum nächstenmal.


von Wassia1 veröffentlicht in: Persönlich
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Sonntag, 24. februar 2008
Hallo , jetzt habe ich wieder Gelegenheit weiterzuschreiben ,hatte viel Arbeit in der letzten Zeit .Also , alles lief nicht so am PC wie ich es wollte , wie ich schon schrieb , anfangs war es nur ein planloses Hinundhergeklicke .
Ich probierte dies und jenes Programm aus , merkte das Programm taugt nichts , schmiß es wieder herunter .
Von Installation hatte ich keine große Ahnung , ich downloadete  Programme direkt in die Systempartition (C) und ging dann ans Installieren . Natürlich konnte das nicht gut gehen .
Deinstallieren eines oft auf diese Weise ,,installierten ''
Programmes , diesen Schritt kürzte ich manchmal ab , indem ich die Software direkt löschte , dabei flog manchmal auch Zeug raus, das ich systemmäßig dringend gebraucht hätte .So ging des Öfteren viel schief ,manchmal ging auch gar nichts mehr .
So alle 2-3 Wochen rief ich meinen Bruder an , damit er mir hilft , den Pc wieder flott zu kriegen . Er schimpfte mich aus , weil ich mich wieder einmal zu weit vorgewagt hatte  . Ich mußte auch alles Neue ausprobieren , was mir in die Finger fiel , das war wie eine Manie , eine regelrechte Sucht .Mein Bruder nahm dann den PC zu sich nach hause , wenn er nicht immer die Zeit hatte , gleich wieder alles in Ordnung zu bringen . Meistens war eine Neuinstallation des Systems fällig , was dann manchmal ein paar Tage dauerte . Der Pc fehlte mir , wenn der ein paar Tage weg war , so daß ich manchmal meinen Bruder anrief und fragte , ob das noch lange dauere mit dem PC . Darüber war mein Bruder manchmal sehr ungehalten . Wenn ich den PC dann wieder abholen konnte , war ich selig , daß mein Spielzeug wieder benutzen konnte . Mein Bruder nahm mir das Versprechen ab , nicht mehr soviel an irgendwelchen Programmen auszuprobieren . Ein Systen sollte man nicht ändern , wenn es funktioniert , sagte er mir oft . Lange Zeit , bestimmt ein Jahr ,oder länger ,  bis ich das begreifen wollte und konnte .Da gab es manche heisse Debatte . Eines Tages sagte ich mir : jetzt werde  ich so gut es geht , alles lernen , was den PC betrifft , damit ich nicht mehr von meinem Bruder abhängig bin. Seit mittlerweile 7 Jahren brauche ich meinen Bruder nicht mehr anzurufen wegen des PC's . ich habe mir alles erlesen und angeeignet , was PC-mässig brauche . Wenn ich ihn heute anrufe , dann wegen allem Möglichen , nur nicht wegen des PC's . Ich will nicht sagen , daß ich jetzt der absolute Experte geworden bin , aber bis jetzt kam ich sehr gut zurecht , ohne meinen Bruder wieder mal zu Hilfe rufen zu müssen . Er ruft manchmal an und frägt : Na , ist alles ok. mit der Kiste ? Schön ist es für mich ja sagen zu können . Soviel zum Thema PC .Bis zum nächsten Mal .      
von Wassia1 veröffentlicht in: Persönlich
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Sonntag, 17. februar 2008
begann ich vor ca. 10 Jahren , weil ich immer Probleme mit meinen  Notizzetteln für meine Teppichboden-Reinigungsterminen hatte .
Ich bin schon zeitlebens inpunkto Arbeit  ein Einzelkämpfer und habe mich bisher nur auf mich verlassen . 
Mein Geschäft mit der Teppichbodenreinigung wuchs und wuchs immer mehr , zu meinen  Großkunden kamen immer mehr Klein-und Privatkunden hinzu , so daß ich so langsam aber sicher die Übersicht verlor .

Buchhalterisch herrschte  bei  mir  ein ziemliches  Chaos  , Zettel  lose im Handschuhfach meines  Auto's , oder in  irgendeiner  Jackentasche .
Mehrmals verlegte/verschlamperte  ich auch mal einen meiner Notizzettel , so daß es auch gelegentlich zu Anrufen meiner Kundschaft kam , ob ich den Reinigungstermin vergessen hätte.
Einige Kunden waren ganz schön ärgerlich , ein Kunde sagte , daß es auch noch andere Reinigungsfirmen gäbe , die gerne seinen Auftrag ausführen würden , wenn ich nicht rechtzeitig reinigen würde .

Mit meiner Frau bekam ich derwegen auch einigen Ärger
. So kam ich zu dem Schluß , daß es so nicht mehr weitergehen kann.
Ich habe mich immer dagegen gewehrt , mir einen Computer anzuschaffen , brauche ich nicht , dachte ich immer .Aber es musste einfach Ordnung in meinen ,,Sauladen'' kommen.
  Mein Bruder ist Computerfachmann , den fragte ich , ob er mir ein billiges  Computerpaket zusammenstellen würde . Ein paar Tage später kam mein Bruder mit einem gebrauchten Computer mit Drucker und Monitor zu mir . Bald war alles aufgebaut , dann ging's daran das Betriebssystem einzurichten .
Mein Bruder erklärte mir , wie das so alles zusammenhing , da ich aber vorher noch nie etwas mit Computern zu schaffen hatte , kapierte ich anfangs recht wenig , um nicht zu sagen , fast nichts . Mein Bruder meinte , das ist alles nicht schwer , alles ist zu lernen, da würde ich schon reinwachsen .
Nur mit Fünfzig habe ich feststellen müssen , lernt man nicht mehr so leicht , wie mit Zwanzig.Die ersten Tage war alles mehr ein Hinundher-Geklicke , ohne Plan ........
von Wassia1 veröffentlicht in: Persönlich
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